Vor Ort bei der Spielvereinigung Gaste-Hasbergen: Adrian Schäfer besichtigt die Renovierungsarbeiten am Gaster Sportplatz

v.l. Sören Korf (1. Vorsitzender), Adrian Schäfer (SPD-Bürgermeisterkandidat), Klaus Wesenberg (2. Vorsitzender), Burkhard Zurlutter (Schatzmeister), Kristina Straube (Geschäftsführerin) und Alois Moß (3. Vorsitzender)

Im Rahmen seiner Vorstellungstour bei den Hasberger Vereinen und Verbänden war SPD-Bürgermeisterkandidat Adrian Schäfer zu Gast bei der Spielvereinigung Gaste-Hasbergen. Dort konnte er sich im neuen Sportlerheim bei der Geschäftsführerin Kristina Straube, Schatzmeister Burkhard Zurlutter und den Vorsitzenden Sören Korf, Alois Moß und Klaus Wesenberg vorstellen und ins Gespräch zu sportlichen Themen kommen.

Insbesondere beim Turnhallen-Management der gemeindlichen Sportanlagen gibt es an verschiedenen Stellen Optimierungsbedarf. „Ich werde diese Punkte aufgreifen und mich für den Mitgliederstärksten Sportverein in Hasbergen stark machen“ sagte Bürgermeisterkandidat Adrian Schäfer, der als Jugendlicher selbst aktiver Handballer und Jugendtrainer bei der Spielvereinigung gewesen ist. Beispielsweise das neue digitale Schließsystem am Gaster Sportplatz würde im Verein gut angenommen, erleichtert Arbeitsabläufe und erhöht die Sicherheit berichtete der Vereinsvorsitzende Sören Korf. Eine Idee die Schäfer gerne mitnimmt und deren Umsetzung auf jeden Fall geprüft werden sollte. „Hierbei wird es dann aber wichtig sein, dass alle beteiligt werden. Schließlich nutzen auch andere Vereine und die Schulen die Hasberger Turnhallen“, so Bürgermeisterkandidat Adrian Schäfer.

Anschließend hatte Schäfer noch die Möglichkeit sich die renovierten Umkleidekabinen und Räumlichkeiten anzusehen. Auch im Außenbereich auf den Fußballplätzen sieht der Vorstand der Spielvereinigung Gaste-Hasbergen noch einige Projekte, die man gerne mittel- und langfristig gemeinsam mit der Gemeinde angehen würde. Bürgermeisterkandidat Adrian Schäfer versprach nicht nur im Wahlkampf, sondern auch nach der Wahl, unabhängig von deren Ausgang ein offenes Ohr für die Vereine zu haben und bedankte sich für den interessanten Austausch mit der Vereinsführung.