SPD fordert Öffnung der Hasberger Sporthallen und Schulsportfreianlagen in den Sommerferien

Aus Sicht der Hasberger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten könnte eine Öffnung der Sportanlagen nicht nur einen positiven Effekt auf den lange ausgesetzten Trainingsbetrieb der Sportvereine haben, sondern auch mit einem Angebot der Hasberger Jugendpflege verknüpft werden.

„Durch die Corona-Pandemie müssen zahlreiche Ferienangebote abgesagt werden und auch Sport in Vereinen ist nur sehr eingeschränkt möglich gewesen. Deswegen fordern wir als SPD den Bürgermeister und die Verwaltung auf, die Sporthallen und Schulsportfreianlagen während der Sommerferien zu öffnen, um Kindern und Jugendlichen, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind, eine Abwechslung zu bieten“ fasst der stellvertretende Vorsitzende Adrian Schäfer die Forderung der SPD Hasbergen zusammen.
Aus Sicht der Hasberger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten könnte eine Öffnung der Sportanlagen nicht nur einen positiven Effekt auf den lange ausgesetzten Trainingsbetrieb der Sportvereine haben, sondern auch mit einem Angebot der Hasberger Jugendpflege verknüpft werden. „Die Gemeinde soll hierzu ins Gespräch mit den Hasberger Sportvereinen kommen. Diese haben sicher viele eigene gute Ideen und würden sich vermutlich gerne an entsprechenden Aktionen beteiligen. Die vielfältigen Angebote und die unterschiedlichen Sportarten in der Hasberger Vereinen würden sicher viele Kinder und Jugendliche ansprechen“ ergänzt die stellvertretende SPD-Vorsitzende Dr. Kathrin Wahlmann.
Da in den Sommerferien sonst alljährliche Renovierungs- und Reinigungsmaßnahmen durchgeführt werden, fordert die SPD Hasbergen, dass die Verwaltung jetzt zeitnah aktiv wird, entsprechende Planungen voranbringt, Absprachen mit den Sportvereinen trifft und diese bei erforderlichen Hygienekonzepten unterstützt.