100.000 Euro für den Ortskern Hasbergen – SPD erläutert dem Landtagsabgeordneten Guido Pott die Sanierungspläne –

100.000 Euro Landesmittel für die Sanierung des Hasberger Ortskerns im Jahr 2020 – so lautet die frohe Botschaft, die der örtliche Landtagsabgeordnete Guido Pott (SPD) jüngst überbrachte.

100.000 Euro Landesmittel für die Sanierung des Hasberger Ortskerns im Jahr 2020 – so lautet die frohe Botschaft, die der örtliche Landtagsabgeordnete Guido Pott (SPD) jüngst überbrachte. Die Mittel sind Teil des Städtebauförderungsprogramms, an dem die Gemeinde Hasbergen beteiligt ist und mit denen unter anderem der Neubau der „Neuen Mitte“ mit Bürgersaal, Verwaltung und Gastronomie finanziert werden soll. Auch die Sanierung der Ortsdurchfahrt an der Tecklenburger Straße steht mit auf der Agenda. Nach Forderungen der SPD soll die Ortsdurchfahrt verkehrssicherer werden und insbesondere die Sicherheit von Kindern in den Blick nehmen.
Auf der Freifläche, die demnächst die „Neue Mitte“ beherbergen soll, erläuterten die SPD-Mitglieder ihrem Landtagsbesuch die Planungen für die entstehenden Gebäude und auch den neuen Dorfplatz. Die zahlreiche Präsens der Genossinnen und Genossen zeigte dabei den hohen Stellenwert des Projektes. „Uns ist wichtig, dass der neue Dorfplatz mit Leben gefüllt wird und zur Begegnung von Jung und Alt einlädt“, so die stellvertretende SPD-Vorsitzende Kathrin Wahlmann. „Neben dem Wochenmarkt sollen hier auch Außengastronomie und ein Erlebnisspringbrunnen entstehen“. Ihr Co-Stellvertreter Adrian Schäfer ergänzt: „Gerade die Mehrfachnutzung gewährleistet, dass der Dorfplatz nicht nur eine Freifläche, sondern ein echter Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger wird.“
Zustimmung erhielten die beiden dabei nicht nur von dem Bauausschussvorsitzenden Hardy Fischer und dem Kreistagsabgeordneten Frank Stiller, sondern auch von Guido Pott, der sich von den Vorhaben beeindruckt zeigte. Er wünscht sich, ebenso wie die Hasberger SPD-Mitglieder, eine rasche Umsetzung. „Es ist wichtig, dass hier jetzt endlich etwas Greifbares passiert“, stimmte Kathrin Wahlmann ihm zu. „Wir haben jetzt lange genug gewartet. Es wird Zeit, dass das Projekt „Neue Mitte“ endlich nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Realität startet.“