Baustellenbesuch bei der AWO

Uns über den Baufortschritt informieren und Unterstützung anbieten – das waren die Ziele der SPD Hasbergen bei unserem Besuch am AWO Hüttenbahnhof.

Uns über den Baufortschritt informieren und Unterstützung anbieten – das waren die Ziele der SPD Hasbergen bei unserem Besuch am AWO Hüttenbahnhof. Mit Fördergeldern der Gemeinde Hasbergen, des Landkreises Osnabrück sowie zahlreicher Verbände und Stiftungen und mit viel Eigeninitiative saniert die AWO Hasbergen seit Februar 2020 den denkmalgeschützten Anbau des AWO-Hüttenbahnhofes.
„Erst letzte Woche haben wir hier tausende alter Hüttensteine, die wir von einem Altbau erwerben konnten, in Handarbeit einzeln abgepickt und für den Wiedereinbau aufbereitet“, berichteten Ingrid und Friedel Hoppe sowie Rainer Kirk vom schweißtreibenden Einsatz der AWO-Mitglieder.
Unsere Genossinnen und Genossen zeigten sich sowohl hiervon als auch vom Baufortschritt beeindruckt. „Es ist wirklich beeindruckend, was Ihr hier mit Eurer Beharrlichkeit und Eurem Einsatz zum Wohle der Gemeinschaft erschafft“, lobte die stellvertretende SPD-Vorsitzende Kathrin Wahlmann, die die Beantragung von Fördermitteln teilweise begleitet hatte. „Wir wissen alle, dass ihr durch Euer Nicht-locker-lassen niemals so viele Förderzusagen erhalten hättet. Da sieht man ganz deutlich: Dranbleiben zahlt sich aus.“ Die AWO Hasbergen sei bereits seit vielen Jahrzehnten ein wichtiger Aktivposten im Hasberger Gemeindeleben. Neben der Förderung sozialer Belange in den unterschiedlichsten Zusammenhängen stelle insbesondere der Betrieb des AWO Hüttenbahnhofes als Ort der Begegnung und des regen Austausches eine Bereicherung für Hasbergen dar.
Der aktuell in der Sanierung befindliche Anbau umfasst 60 qm und soll sowohl als Gruppenraum als auch für kleinere Feste genutzt werden. Auch die Vermietung an Vereine ist angedacht. Erste Voranmeldungen kann die AWO bereits verbuchen: So plant Heiko Dölling für SPD und 60 plus die Ausrichtung eines gemeindeweiten Skatturniers in dem sanierten Gebäude. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Adrian Schäfer ergänzt: „Der Raum hat die optimale Größe für Vorstandssitzungen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir ihn demnächst gerne dafür in Anspruch nehmen werden.
Abschließend boten die SPD-Mitglieder ihre Mithilfe an: „Wenn Ihr demnächst wieder einmal alte Hüttensteine zu bearbeiten habt, sagt gerne Bescheid. Wir sind auf jeden Fall mit einigen unserer Mitglieder dabei“, so Kathrin Wahlmann.