Anerkennung für Ehrenamtliche und Hilfe für Gewerbetreibende – Helfer sollen Gutscheine für lokales Gewerbe bekommen

Wir möchten öffentliche Anerkennung für diejenigen, die auch in der aktuellen Coronakrise weiterhin ehrenamtlich für andere tätig sind!

„Wir möchten öffentliche Anerkennung für diejenigen, die auch in der aktuellen Coronakrise weiterhin ehrenamtlich für andere tätig sind – und gleichzeitig möchten wir die Hasberger Gewerbetreibenden auch in Zeiten ausbleibender Einnahmen unterstützen!“ So fasst die Vorsitzende Katja Mittelberg-Hinxlage die aktuelle Forderung der SPD Hasbergen zusammen. Der geschäftsführende Vorstand der Partei hatte in den vergangenen Tagen in regem telefonischem Austausch überlegt, wie diejenigen Hasbergerinnen und Hasberger, die trotz des gesundheitlichen Risikos auch weiterhin für andere da sind, Unterstützung und Wertschätzung erhalten können. „Wir denken dabei beispielsweise an die Freiwillige Feuerwehr und das Team Hasbergen, aber besonders auch an alle, die die Blutspende organisiert und durchgeführt haben“, so Katja Mittelberg-Hinxlage. „Blutkonserven können Leben retten. Gerade in Zeiten wie diesen ist die Gesellschaft dringend darauf angewiesen, dass ausreichend Spenderblut zur Verfügung steht. Umso mehr danken wir neben den Spenderinnen und Spendern insbesondere dem Deutschen Roten Kreuz und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die am 31.03.2020 die Blutspendeaktion in Hasbergen durchgeführt haben.“

Um gleichzeitig auch ortsansässige Gaststätten und andere Unternehmen, die wegen der Schutzmaßnahmen mit Umsatzeinbußen zu kämpfen haben, zu unterstützen, schlägt die SPD der Gemeinde Hasbergen vor, Gutscheine Hasberger Gewerbetreibender zu erwerben und den Ehrenamtlichen als kleine Anerkennung für ihre Leistung in der Coronakrise zu schenken. „Das müssen keine großen Summen sein“, stellt der stellvertretende SPD-Vorsitzende Adrian Schäfer klar. „Uns geht es vor allem um ein Zeichen der Wertschätzung und um die Unterstützung der betroffenen Hasberger Unternehmen.“ Zur Finanzierung schlägt er vor, Mittel zu verwenden, die durch den Ausfall des Weinfestes und die Absage weiterer gemeindlicher Veranstaltungen gegebenenfalls freiwerden.